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Ausgewählte Presseberichte:

   

Hessen will bei „Ankerzentren” für Asylbewerber mitmachen

FNP - Hessen hat nach Angaben des Bundesinnenministeriums Interesse bekundet, sich an der Pilotphase für die geplanten Asyl- und Abschiebezentren zu beteiligen. Staatssekretär Helmut Teichmann sagte am Donnerstag in Berlin, für die sogenannten Ankerzentren hätten sich im ersten Anlauf drei Bundesländer gemeldet, neben Hessen noch Bayern und Nordrhein-Westfalen.

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Podcast: Hessen wehrt sich gegen Abschiebungen

HR-Info - Hessen wehrt sich! Und zwar gegen Abschiebungen - die nicht begründet oder sogar gar nicht erlaubt sind. In Witzenhausen in Nordhessen etwa wurde in der vergangenen Woche die Abschiebung eines syrischen Flüchtlings in letzter Minute gestoppt. Und in Berlin haben Schüler aus Offenbach eine Petition für das Bleiberecht afghanischer Mitschüler abgegeben.

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Video von Abschiebung in Witzenhausen aufgetaucht: Polizisten schlagen auf Demonstranten ein

HNA - Vier Tage nach den Ausschreitungen am Rande der rechtswidrigen Abschiebung des Syrers Bangin H. ist ein neues Video von dem Polizeieinsatz aufgetaucht. Wir veröffentlichen es, um die Vorfälle zu dokumentieren.

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So sieht das erste Abschiebegefängnis Hessens aus

Hessenschau.de - Seit rund einem Monat ist Hessens erste Abschiebeeinrichtung in Darmstadt in Betrieb. Bis zu 50 Männer sollen hier unterkommen. So leben sie kurz vor ihrer Abschiebung aus Deutschland.

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Flüchtlinge als Unternehmer

FAZ - Flüchtlinge erscheinen in der öffentlichen Diskussion vor allem als Hilfsbedürftige. Die KfW-Stiftung und die gemeinnützige Social Impact GmbH verfolgen dagegen einen unternehmerischen Ansatz. Mit Erfolg.

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Nach Abschiebe-Einsatz in Witzenhausen: Polizei weist Vorwürfe von Demonstranten zurück

HNA -  Nachdem es im Zuge der versuchten Abschiebung des Syrers Bangin H. zu einem Gewaltausbruch gekommen war, kritisierten Aktivisten das Vorgehen der Polizei. Die äußerte sich jetzt ausführlich zu dem Einsatz.

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„In Afghanistan gibt es keine sicheren Gebiete“

Frankfurter Rundschau - Experte Thomas Ruttig spricht im Interview mit der FR über die Lage in Afghanistan, die Rolle von Taliban und IS und warum der Friedensprozess nicht in Gang kommt.

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Demonstranten klagen nach Anti-Abschiebe-Demo gegen Polizei

Hessenschau.de - Mit Schlagstöcken und Pfefferspray ging die Polizei in Witzenhausen gegen Demonstranten vor, die gegen die Abschiebung eines Syrers protestierten. Jetzt reichten zwei Aktivisten Klage dagegen ein. Auch das Regierungspräsidium nahm Stellung.

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Zwölf Schüsse, ein Toter - alles richtig gemacht?

Frankfurter Rundschau - Seit ein Polizist in Fulda einen randalierenden Flüchtling erschossen hat, tobt die Debatte über die Verhältnismäßigkeit des Einsatzes – die AfD versucht zu profitieren.

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Schüler aus Hessen kämpfen gegen Abschiebungen - auch im Bundestag

Spiegel online - In Offenbach sollen mehr als 70 geflüchtete Jugendliche abgeschoben werden. Zwei Schülerinnen haben dagegen eine Petition gestartet und ihr Anliegen bis nach Berlin getragen.

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Geplante Abschiebung endet mit Gewalt

Frankfurter Rundschau - Der Syrer, dessen geplante nächtliche Abschiebung in Witzenhausen Anwohner durch eine Blockade zu verhindern versuchten, ist auf freiem Fuß. Er hätte nach Angaben seiner Anwältin gar nicht abgeschoben werden dürfen.

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"Wir wollen Gerechtigkeit" - Demo und Protestzug gegen tödliche Polizeischüsse

Osthessen News - Sie halten die afghanische Flagge hoch, Rufe wie "Gerechtigkeit für Matiullah!", "Der Polizist muss bestraft werden!", "Ein Unschuldiger wurde getötet!" ertönen am Sonntag durch die Flemingstraße im Fuldaer Münsterfeld. Hier wurde am Freitagmorgen ein 19-jähriger Afghane von der Polizei erschossen, nachdem er Bäckereimitarbeiter und einen Schutzmann angegriffen und verletzt hat.

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Getöteter Randalierer in Fulda: Zwölf Schüsse aus Polizeiwaffe

Hessenschau.de - Gegen den Polizisten, der am Freitag einen randalierenden Flüchtling in Fulda erschoss, wird ermittelt. Aus seiner Dienstwaffe waren zwölf Schüsse abgefeuert worden. Wie hr-iNFO erfuhr, war der getötete Angreifer polizeibekannt.

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Angreifer von Polizisten erschossen

Frankfurter Rundschau - Ein 19-jähriger Mann hat am frühen Freitagmorgen in Fulda den Lieferanten einer Bäckerei angegriffen und ist daraufhin von einem Polizisten erschossen worden. Wie Harald Wilke, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Fulda, der Frankfurter Rundschau sagte, hatte der junge Mann aus Afghanistan, der in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der in der Flemingstraße gelegenen Bäckerei wohnte, den Lieferanten vor dem Geschäft aus bislang ungeklärten Gründen mit Steinen angegriffen und verletzt.

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9.000 Gewalt- und Abschiebefälle auf interaktiver Deutschlandkarte dargestellt

Radio Dreyeckland - Die Dokumentationsstelle der Antirassistischen Initiative Berlin hat in den vergangenen Jahren Tausende Daten und Informationen über die gewaltsamen Todesfälle und Verletzungen von Flüchtlingen in Deutschland gesammelt. Am Freitag hat sie das ganze Material in Form einer Webdokumentation und einer interaktiven Karte zur freien Nutzung gegeben.

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Ehrenamtlicher Helfer wirft Vermietern vor, "Bruchbuden" an Geflüchtete zu vermieten

Gießener Anzeiger - "Ein einziger Dreckstall!" - so beschreibt ein ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer aus dem Kreis Gießen die neu bezogene Wohnung eines Geflüchteten. Kochnische, Dusche und Toilette der Einzimmerwohnung seien "total heruntergekommen und versifft". Für den schlechten Zustand sei aber keinesfalls der junge Mann selbst verantwortlich. Schließlich sei dieser gerade erst eingezogen und habe die Wohnung bereits so übernommen. Der Helfer, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will, sieht hier ein generelles Problem: Vermieter würden gezielt "die letzten verkommenen Löcher" als Wohnung für Geflüchtete anbieten. "Hauptsache, sie bekommen Geld für ihre Bruchbuden. Sie sollten sich schämen!"

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Kein Platz im Abschiebeknast

Frankfurter Rundschau - Die Zahl der Abschiebungshaftplätze in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln. Bundesweit gibt es derzeit rund 400 Plätze in sieben Bundesländern. Nach Recherchen der Frankfurter Rundschau werden acht Bundesländer ihre Kapazitäten nun ausbauen oder neue Einrichtungen errichten. Künftig soll es dann mehr als 900 Plätze geben.

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Innenministerium dementiert: Kein Abschiebezentrum in HEAE in Gießen

Gießener Anzeiger - Bis Herbst solle das erste Rückführungszentrum für Flüchtlinge in Deutschland den Betrieb aufnehmen. Es werde "in Verantwortung der Bundespolizei" stehen. Und: Als Standort "für das Modellprojekt" komme angesichts vorhandener Infrastruktur - neben Manching oder Bamberg in Bayern - auch die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) in Gießen in Betracht.

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Bund will Gießen als Abschiebezentrum, Regierungspräsidium nicht

hessenschau.de - Das bundesweit erste Abschiebezentrum soll offenbar in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen entstehen. Hessens Behörden halten davon allerdings wenig.

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Abschiebung im Schnell­durchlauf

Süddeutsche Zeitung - Das Vorhaben ist ehrgeizig, die Rechtslage schwierig, Widerstand aus Kommunen so gut wie sicher. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will sogenannte Ankerzentren einrichten, in denen Asylbewerber bleiben müssen, bis ihre Identität geklärt ist oder sie abgeschoben werden. Das gesamte Asylverfahren soll in solchen Zentren abgewickelt werden.

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