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Ausgewählte Presseberichte:

   

Landtag befasst sich mit Abschiebung von Alek

Frankfurter Rundschau - Der zwölfjährige Alek sollte eigentlich zusammen mit seiner Großmutter nach Mazedonien abgeschoben werden. Innenminister Peter Beuth (CDU) erläutert im hessischen Landtag, warum das nicht geschah.

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Land will Abschiebungen effektiver regeln

Hessenschau.de - In Hessen gibt es Streit über die Zuständigkeit für Abschiebungen. Das Innenministerium prüft, die Aufgabe von den Städten und Kreisen allein auf die Regierungspräsidien zu übertragen. Das kommt nicht in allen Kommunen gut an.

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Hessen schiebt psychisch krankes Kind ab

Frankfurter Rundschau - Die hessischen Behörden haben am Montag einen zwölfjährigen Jungen in sein Heimatland Mazedonien abgeschoben. Der Junge hatte seit zweieinhalb Jahren in Deutschland gelebt. Hier werde das Kindeswohl „mit Füßen getreten“, urteilte der hessische Flüchtlingsrat.

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Deutschland schiebt einen 12-Jährigen ab

vice - Wenn Eltern ihre Kinder zum Reisebus bringen – vor einer Klassenfahrt oder dem Ferienlager –, sind die Abschiedsgesten groß. "Hier, du hast deine Karottensticks vergessen." Oder: "Du rufst mich sofort an, wenn ihr in Prag ankommt, ja?" Als der 12-jährige Alek am Montagmorgen in den Flieger nach Mazedonien stieg, war niemand aus seiner Familie dabei, um ihn zu verabschieden. Dafür Beamte der Zentralen Ausländerbehörde des Regierungspräsidiums Gießen. Das Land Hessen schob den Jungen ab, alleine und trotz fragwürdiger Umstände.

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Wohlfahrtsverbände kritisieren Rückkehrberatung für Flüchtlinge

Die Welt - Anstatt ihnen zu helfen, übe die staatliche Rückkehrberatung in Hessen Druck auf die Flüchtlinge aus. So lautet der Vorwurf der Wohlfahrtsverbände. In einem Landkreis wird auf einen besonders schlimmen Fall verwiesen.

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Claudia Roth fordert Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen

Die Welt - Zahlreiche Helfer haben finanzielle Probleme, weil sie wegen ihrer Bürgschaften für Flüchtlinge die Kosten von Sozialleistungen tragen sollen. Grund dafür ist eine Gesetzesänderung. Finden Bund und Länder eine unbürokratische Lösung?

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Ausländerbehörden setzen Flüchtlinge unter Druck

HR defacto (Video) - Statt auf Abschiebungen zu setzen, wollen Behörden Flüchtlinge motivieren lieber freiwillig auszureisen. Als Anreiz wird ihnen eine kleine Starthilfe im Heimatland angeboten. Das könnte eine sinnvolle Sache sein. Doch die Wohlfahrtsverbände schlugen schon vor Monaten Alarm.

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Herzliche Grüße von Peter Altmaier

Süddeutsche Zeitung - Die Pläne der sich anbahnenden großen Koalition alarmieren viele Organisationen und Helfer. Sie fürchten, dass Flüchtlinge in den großen Aufnahmezentren psychisch krank werden könnten.

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Ärztliche Schweigepflicht: RP Gießen macht keine genaueren Angaben zum Tod eines Kosovaren

Giessener Anzeiger - Erst vor wenigen Tagen, genauer seit dem 2. Januar war der 19-jährige Mann aus dem Kosovo in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) in Gießen untergebracht. Am frühen Donnerstagmorgen kam es dann zu einem medizinischen Notfall. Der junge Mann musste reanimiert werden. Danach wurde er in eine Klinik gebracht, verstarb aber wenig später. 

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Abschiebeberatung: Flüchtlingsrat rät zu Vorsicht

Oberhessische Presse - Azeem Arif ist im November nach einer Beratung zur freiwilligen Rückkehr im Landratsamt nach Pakistan abgeschoben worden. Nun reagieren der Hessische Flüchtlingsrat und die Linke im Landtag.

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Trauer um jungen Flüchtling in Maintal

Frankfurter Rundschau - Einem Flüchtling in Maintal (Main-Kinzig-Kreis) drohte die Abschiebung nach Afghanistan. Der 23-Jährige soll sich möglicherweise deshalb vor einen Zug geworfen haben. Die Polizei ermittelt.

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Abschiebeflug in Kabul angekommen - 19 Menschen an Bord

dpa - Trotz der kritischen Sicherheitslage in Afghanistan haben Bund und Länder wieder abgelehnte afghanische Asylbewerber in ihr Heimatland abgeschoben. (...) 

Nach Angaben einer Sprecherin des Bundesinnenministeriums hatten sich Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern sowie Hamburg, Hessen und Thüringen beteiligt. 

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Hunderte demonstrieren in Darmstadt gegen Abschiebegefängnis

Hessenschau.de - In Darmstadt haben sich hunderte Menschen gegen die Einrichtung eines Abschiebegefängnisses gewandt. Mit Trillerpfeifen und Plakaten forderten sie faire Verfahren für alle Asylbeweber.

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Widerstand gegen geplanten Abschiebeknast

Frankfurter Rundschau - Gegen die geplante Errichtung einer hessischen Abschiebungshaftanstalt in Darmstadt-Eberstadt regt sich zunehmend Widerstand. Mit einer Demonstration auf dem Luisenplatz will die Darmstädter Initiative „Community for all“ am 20. Januar eine Aktionswoche gegen das Abschiebegefängnis starten.

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Verdammte Flüchtlinge? Ein Kriminologe blamiert sich im Radio

Die FAZ berichtet über ein Tötungsdelikt in einer Flüchtlingsunterkunft im Main-Taunus-Kreis:
Asylbewerber in Flüchtlingsunterkunft getötet

Direkt darunter gibt es ein Interview mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer unter dem reißerischen Titel 
„Gewaltanstieg ist auf Flüchtlinge zurückzuführen“

In der gleichen Ausgabe, ein paar Seiten weiter, findet sich dann ein Verriss im Feuilleton über ein sehr ähnliches Interview im Deutschlandfunk mit eben jenem Christian Pfeiffer:

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Eintracht Frankfurt: Präsident Fischer bezieht Position gegen AfD

FAZ - Peter Fischer spricht klare Worte: Der Präsident von Eintracht Frankfurt will nicht, dass Vereinsmitglieder die AfD wählen, wie er im Interview mit der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. sagt. Die Werte jener Partei vertrügen sich nicht mit der Satzung der Eintracht.

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Ausreise-Prämie lockt kaum Afghanen zurück in die Heimat

Hessenschau.de - Die Mittel, mit denen Bund und Land abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan zur freiwilligen Rückkehr bewegen wollen, sind umstritten. Und sie verfangen kaum bei den Adressaten. Nur jeder zehnte Ausreisepflichtige hat Hessen in diesem Jahr verlassen.

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Die Abgeschobenen – drei Leben in Afghanistan

Handelsblatt - Ein Jahr, acht Flüge, 155 abgeschobene Afghanen – und die Debatte in Deutschland: Darf man Menschen in ein Kriegsgebiet zurückschicken? Ein Blick in das Leben von drei jungen Männern, die zurückkehren mussten.

Kabul. Badam Haidari lebt weiter wie gelähmt in der Hütte am Rande der Hauptstadt Kabul. Arasch Alokosai kommt nicht voran mit seiner deutschen Hochzeit. Matiullah Asisi hat Arbeit gefunden, aber kämpft mit Depressionen. Wie geht es jenen, die Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten nach Afghanistan abgeschoben hat?

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Ärger über Integrationsplan

Frankfurter Rundschau - Die schwarz-grüne Landesregierung hat am Mittwoch in Wiesbaden ihren Integrationsplan vorgestellt. Doch viele Verbände und Initiativen, die seit 2015 intensiv daran mitgearbeitet hatten, sind sauer, weil ihre Anliegen darin keine Rolle spielen.

Vor allem aber sind sie verärgert, weil sie von der Landesregierung überraschend mit dem fertigen und bereits beschlossenen Plan konfrontiert wurden. In der Sitzung der Integrationskonferenz am Dienstag in einem Wiesbadener Hotel, bei der Integrations-Staatssekretär Kai Klose (Grüne) die Regierung vertrat, schlugen nach Informationen der FR die Wellen hoch.

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Gericht gibt Flüchtlingspaten Recht - teilweise

Hessenschau.de - Während der Flüchtlingskrise haben mehrere Hessen für Asylsuchende gebürgt. Das wurde für die Helfer teurer als gedacht. Einige wehrten sich per Klage gegen Zahlungsbescheide. 

Am Dienstag gab das Verwaltungsgericht Gießen drei Flüchtlingspaten teilweise Recht. Einer Klage sei stattgegeben worden, teilte das Gericht mit. Zwei weitere Paten müssten nun zumindest weniger zahlen als von den Behörden bisher verlangt.

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