/

Veranstaltungen in Hessen

Im Folgenden finden Sie einen Auszug verschiedener Veranstaltungen in Hessen, die der Hessische Flüchtlingsrat veranstaltet oder unterstützt.

Falls Sie weitere Veranstaltungen zur Veröffentlichung vorschlagen möchten, senden Sie einfach eine Mail an:
"verwaltung [at] fr-hessen . de
[Bitte mit: Thema der Veranstaltung, Ort, Datum, Kurzbeschreibung, Webseite/ Link zu Flyer]

 

Fortbildungsreihe für Ehren- und Hauptamtliche in der Flüchtlingsarbeit
Zur Unterstützung von Ehren- und Hauptamtlichen bietet der Hessische Flüchtlingsrat in Zusammenarbeit mit Amnesty International, dem Caritasverband der Diözese Limburg, der Diakonie Hessen, dem Paritätischen Hessen sowie der Refugee Law Clinic Gießen eine Fortbildungsreihe für die Arbeit mit Geflüchteten an. Die nächsten Veranstaltungen findet statt am:
 
06.10.2017 - Einführung in das Aufenthalts- und Asylrecht. Leider ausgebucht!
14.11.2017 - Familiennachzug. Ausschreibung folgt.

 

Wenn Sie über diese und weitere Veranstaltungen per E-Mail informiert werden möchten, tragen wir Sie gerne in unseren E-Mailverteiler ein. Schreiben Sie uns hierzu bitte eine E-Mail an hfr[at]fr-hessen.de.

 

Termine der Aktionswochen "Welcome united"

Hier findet ihr alle Termine aus:

1. Darmstadt | 2. Frankfurt | 3. Friedrichsdorf | 4. Hanau | 5. Hofheim | 6. Offenbach | 7. Oberursel | 8. Otzberg

 

1. DARMSTADT

Sa, 01.09.17 (13 Uhr) |  Luisenplatz
Heraus zum 1. September gegen Kriege und Fluchtursachen
Kundgebung und Demo zum Anti-Kriegstag

Gedenken heißt für uns, sich einzumischen!

Ob in Afghanistan, der Türkei, Äthiopien und anderswo: Die Bundesregierung unterstützt Unterdrückerregime, wenn es den Interessen der deutschen Wirtschaft dient. In den Medien heißt es: Was der Wirtschaft nütze, nütze auch den Menschen. Während dem deutschen Faschismus hieß das: Betriebsgemeinschaft und Volksgemeinschaft! Das führte und führt zu Elend, Krieg und Barbarei! Kurz: Produktion von Fluchtursachen!
In Frankfurt am Main kann jeder Mensch sehen, wie viel den Völkern der Welt geraubt wird. Gleichzeitig ist dieser Staat zum „Abschiebestaat umgebaut" (Pro Asyl). Hiervon sind auch verstärkt Menschen aus Äthiopien betroffen, das als „Ankerstaat" Deutschland aufgerüstet wird. Die nach Deutschland geflohenen Oromo und andere Menschen aus Äthiopien müssen als politische Flüchtlinge anerkannt werden. Schluss mit der deutsche-europäischen Finanzierung der Unterdrückung und der Ausbeutung in Äthiopien!

Location:
Luisenplatz, Darmstadt

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

2. FRANKFURT

Sa, 19.08.17 (ab 14 Uhr) |  Koblenzer Straßenfest

Info&Tickets&Tattoos "Welcome United # We'll Come United"
Infostand, Bus-Ticketverkauf und Soli-Glitzertattoos auf dem Koblenzer Straßenfest

Location:
Koblenzer Straßenfest, Koblenzer Straße, Frankfurt/M. (Gallusviertel)

--------------------
So, 27.08.17 (16 Uhr) | Cafe KOZ
Info&Tickets "Welcome United # We'll Come United"
Infoveranstaltung und Bus-Ticketverkauf im _Welcome Cafe_ im Cafe KOZ

Location:
Cafe KOZ, Mertonstraße 26, Frankfurt/M. (Bockenheim)
-----------------------

Fr, 01.09.17 (17 Uhr) |
Opferdenkmal Gallusanlage
Kriege stoppen – Fluchtursachen bekämpfen
Kundgebung zum Antikriegstag

Mit Karola Stötzel, GEW Hessen, Günter Burkhardt (PRO ASYL), Thomas Meinhardt (Pax Christi). Moderation: Philipp Jacks, (DGB), Willi van Ooyen (Friedens– und Zukunftswerkstatt). Musikalische Begleitung: Arad Borumandan

Millionen von Menschen sind auf der Flucht und brauchen unsere Hilfe. Sie fliehen nicht nur vor Diktatoren und Naturkatastrophen. Sie fliehen auch vor Krieg, menschengemachtem Hunger, Armut und Umweltzerstörung.
Krieg schafft keinen Frieden. Krieg bringt unzählbaren Tod, Verwüstung und Chaos. Krieg verschärft die weltweiten wirtschaftlichen, politischen und humanitären Probleme. Aber das Geschäft mit dem Tod blüht: Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Welt. Täglich werden weltweit fünf Milliarden Dollar für Rüstung verpulvert – Tendenz steigend. Und die Bundesregierung ist mit jährlich 60 Milliarden Euro für Militärisches dabei. Die Modernisierung der Atomwaffen birgt die Gefahr einer weltweiten militärischen Eskalation ungeahnten Ausmaßes.
Mit den sinnlosen und opferreichen Kriegen in Afghanistan und Irak wurde keines der vorgegebenen humanitären Ziele erreicht. Krieg ist weltweit eine der zentralen Fluchtursachen. Kriege werden zerstörerischer und brutaler, wenn die EU, NATO-Staaten, Russland und andere mächtige Akteure beteiligt sind. Mit Krieg ist Terror nicht aus der Welt zu schaffen. Dazu bedarf es politischer Mittel. Und: Krieg wird immer gefährlicher.
Wir sehen mit Entsetzen: Krieg wird zunehmend als legitimes Mittel zur „Lösung" von Konflikten angesehen. Die den Konflikten zugrundeliegenden Ursachen liegen auch bei uns: Verursacher und Profiteure dieser Probleme leben meist weit weg, auch im sicheren und wohlhabenden Deutschland.
Deutsche Politik und Konzerne liefern Waffen an die Kriegsparteien nach Saudi-Arabien, Katar, in die Türkei und verantworten so Kriege mit. Sie verantworten Landraub und entziehen der ländlichen Bevölkerung so die Lebensgrundlage. Sie verantworten Nahrungsmittelspekulationen und verursachen so Hunger. Sie verantworten ausbeuterische Arbeitsbedingungen und verursachen so Armut. Sie verantworten absurde Vermögensunterschiede und verursachen so Hass und Rücksichtslosigkeit.

Eine andere Politik muss her, friedlich und sozial gerecht
Geld ist genug da. Das Ende der Auslandseinsätze der Bundeswehr ersparte mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr. Die Rücknahme der Aufrüstungspläne der Bundeswehr brächte neun Milliarden Euro jährlich. Eine höhere Besteuerung großer Gewinne, Vermögen und Einkommen würde ebenso Ressourcen freisetzen für eine soziale und friedliche Politik im Inneren wie im Äußeren. Wir fordern ein Europa der Menschlichkeit statt der Märkte, das Armut EU-weit und weltweit bekämpft.
Frieden schaffen ohne Waffen wird immer dringlicher. Wir stehen für Solidarität mit Migrant*innen und eine humane, menschenrechtskonforme Flüchtlingspolitik. Eine solidarische Wirtschafts-, Handels- und Entwicklungspolitik muss dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Entwicklungsländer zu verbessern. Ein Programm der Europäischen Union muss dort zum Aufbau von Infrastruktur, Landwirtschaft und Gewerbe beitragen.
Wir verlangen den Abzug der Bundeswehr von den Auslandseinsätzen, die drastische Reduzierung des Rüstungsetats, den Stopp der Rüstungsexporte und Konversion der Rüstungsindustrie, sowie die Ächtung von Kampfdrohnen. Wir sagen Nein zu Atomwaffen und Militärinterventionen. Wir wollen friedliche zivile Konfliktlösungen und ein System gemeinsamer Sicherheit.

Für eine grundlegende Neuausrichtung der Asyl- und Migrationspolitik
Wir fordern eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen und europäischen Asylpolitik, denn derzeit ist sie für Tausende Tote an den EU-Außengrenzen verantwortlich und arbeitet gewaltbereiten Rassisten und Rechtsextremisten in die Hände. Wir fordern ein Ende der Isolierung Asylsuchender in großen Lagern – teilweise in menschenrechtsverletzenden Staaten außerhalb der EU. Der EU-Türkei-Deal hat an Europas Grenzen zu rechtlosen Zuständen geführt: kein Zugang zum Asylverfahren, Inhaftierungen, Abschiebungen ohne rechtsstaatliches Verfahren. Dieser Deal muss beendet werden. Aber auch die Bedingungen auf den griechischen Inseln sind katastrophal und rechtsstaatliche Verfahren weitgehend ausgesetzt. Und wir wollen ein Europa, das Flüchtlinge schützt – die Militarisierung der EU-Grenzen zur Abwehr von Flüchtlinge lehnen wir ab.
Kriege, Hunger, Armut und Umweltzerstörung mit ihren schrecklichen Folgen werden von Menschen gemacht. Sie müssen von Menschen auch wieder beendet werden. Wir demonstrieren dafür, dass diese Einsicht wächst – vor allem unter den Regierenden und gerade jetzt vor den Bundestagswahlen.

Location:
Opferdenkmal Gallusanlage, Frankfurt/M. (bei U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz)

Weitere Infos:
Facebook-Event "Kriege stoppen - Fluchtursachen bekämpfen"

-----------------------


Sa, 02.09.17 (15-18 Uhr) | Klapperfeld
"Inside Abschiebelager" &
"Zur Situation
abgeschobener Rom*nja in Westbalkanstaaten"
Öffnungszeit der beiden Gastausstellungen im Klapperfeld

Location:
ehem. Polizei- und Abschiebegefängnis Klapperfeld, Klapperfeldstraße 5, Frankfurt/M. (nahe Zeil/Konstablerwache)


Weitere Infos:

Überblick über die beiden Ausstellungen sowie weitere Begleitveranstaltungen auf der faites votre jeu-Website.

 

-----------------------


Mi, 06.09.17 (19 Uhr) | Klapperfeld

Mobi&Bar "Welcome United # We'll Come United"
Mobilisierungsveranstaltung und Barabend (in englischer Sprache)

Mit Referent*innen von Refugees for Change Hessen, Afghan Refugees Movement und Jugendliche ohne Grenzen

 

Eine Woche vor der Bundestagswahl wird am 16.9. in Berlin unter dem Motto „We'll Come United!" eine antirassistische Parade in Berlin stattfinden (www.welcome-united.org), für die bundesweit mobilisiert wird. Referent*innen von Refugees for Change Rhein-Main, Afghan Refugees Movement und Jugendliche ohne Grenzen, die im Vorbereitungskreis

Rhein-Main aktiv sind, stellen den Demonstrationsaufruf vor und informieren darüber, wie die Parade unterstützt werden kann. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, bei Bedarf wird vor Ort versucht, Übersetzungen in andere Sprachen zu organisieren.

Vorab ab 18 Uhr und im Anschluss können zwei thematische Ausstellungen besucht werden: "Zur Situation abgeschobener Rom*nja in Westbalkanstaaten" und "Inside Abschiebelager".

Location:
ehem. Polizei- und Abschiebegefängnis Klapperfeld, Klapperfeldstraße 5, Frankfurt/M. (nahe Zeil/Konstablerwache)


Weitere Infos:

Überblick über die beiden Ausstellungen sowie weitere Begleitveranstaltungen auf der faites votre jeu-Website.

-----------------------


Sa, 09.09.17 (15-18 Uhr) | Klapperfeld
Inside Abschiebelager &
Zur Situation
abgeschobener Rom*nja in Westbalkanstaaten
Öffnungszeit der beiden Gastausstellungen im Klapperfeld

Location:
ehem. Polizei- und Abschiebegefängnis Klapperfeld, Klapperfeldstraße 5, Frankfurt/M. (nahe Zeil/Konstablerwache)


Weitere Infos:

Überblick über die beiden Ausstellungen sowie weitere Begleitveranstaltungen auf der faites votre jeu-Website.

-----------------------

 

So, 10.09.17 (19 Uhr) | Cafe Exzess

Alltagswiderstand und Solidaritätsstrukturen entlang der Balkanroute

Veranstaltungs-Rundreise mit Gästen aus Thessaloniki und Belgrad zu den Kämpfen gegen das EU-Grenzregime

 

Zum zweiten Mal jährt sich im September der March of Hope vom Budapester Bahnhof Keleti. Tausende Menschen brachen gemeinsam Richtung Österreich und Deutschland auf und machten so ihr Recht auf Migration und Flucht gegen das EU-Grenzregime geltend. Zwischen November 2015 und März 2016 wurde die erkämpfte offene Route nach und nach wieder geschlossen, und mit dem EU-Türkei-Deal sowie mit der Räumung des Flüchtlingscamps in Idomeni im Mai 2016 ist es um die Balkanroute in Politik und Medien zunehmend stiller geworden.

Doch noch immer sind Menschen in Bewegung und überqueren Grenzen, noch immer gibt es Widerstand gegen die EU-Migrationspolitik und deren Auswirkungen auf den gesamten Balkan.

Wie werden die damaligen Ereignisse bewertet und was hat sich seitdem getan? Aktivist_innen aus Belgrad (der früheren Noborder Serbia Gruppe) und aus Thessaloniki (der Gruppe Clandestina) berichten auf der Rundreise über die aktuelle Situation und vermitteln uns ihre Einschätzungen der Entwicklungen der letzten Jahre.

Auf ihrem Weg nach Westeuropa sitzen nach wie vor Tausende unter verheerenden Bedingungen in Transitländern und an den Grenzen fest. Sie werden in Camps isoliert oder in Gefängnissen interniert. Illegale Rückschiebungen (sog. Push-Backs) über die Grenzen aller Balkanstaaten gehören - als Einschüchterungs- und Abschreckungsstrategie - zur täglichen Praxis sämtlicher Grenzpolizeien.

Gleichzeitig wurden entlang der Route und auch in Belgrad und Thessaloniki solidarische (Selbst-) Versorgungsstrukturen jenseits des staatlichen Migrationsmanagements aufgebaut. So lebten über 1200 Menschen in Baracken nahe dem Bahnhof in Belgrad. Dort gab es autonome Küchenstrukturen, eine Sporthalle, Handyladestationen und

provisorische Duschen. Auch wenn die Menschen dort unter völlig unzureichenden hygienischen Bedingungen und von der Gesellschaft ausgegrenzt lebten, boten die Baracken einen Ort der Selbstorganisierung und die Möglichkeit, sich auf den weiteren Weg hin zu besseren Lebensbedingungen vorzubereiten. Regelmäßig werden solche Räume durch Staat und Polizei zerschlagen. So auch die Baracken in Belgrad, die Anfang Mai 2017 geräumt wurden.

In Thessaloniki wurden drei von und mit Geflüchteten besetzte Häuser bereits im Sommer 2016 geräumt, unmittelbar nach dem dortigen Noborder Camp. Doch auch hier ging und geht der Widerstand weiter und haben sich gemeinsame Strukturen mit Refugee-Communities verfestigt.

Während der Rundreise wollen wir mit den Gästen u.a. diskutieren: Was waren und sind politisch wirksame Aktivitäten, um gegen das Unrecht und die tägliche Gewalt an den Grenzen Widerstand zu leisten? Was sind die besonderen Bedingungen im Transit? Wie sieht nachhaltiger Aktivismus im transnationalen Rahmen aus? Und wie in postsozialistischen Gesellschaften? Wie gelingen Verbindungen und gemeinsame Strukturen in und mit den Communities der MigrantInnen und Geflüchteten?

Die Veranstaltung soll einen Raum bieten für Austausch und Diskussion über Erfahrungen und Möglichkeiten eines solidarischen Aktivismus.

Location:
Cafe Exzess, Leipziger Strasse 91, Frankfurt/M. (Bockenheim)

Weitere Infos:
Facebook-Event zur Veranstaltungs-Rundreise "Alltagswiderstand und Solidaritätsstrukturen entlang der Balkanroute"

-----------------------

 

Fr, 15.09.17 (ab 22 Uhr) | Cafe KOZ
"We'll Come United"
Treffpunkt für Bus-Konvoi
zur antirassistischen Parade in Berlin
Treffpunkt für letzte Vorbereitungen, Kennenlernen & Abreise

Abfahrtszeit der Busse nach Berlin am Samstag, 16.09., 1.30 Uhr.

Location:
Cafe KOZ, Mertonstraße 26, Frankfurt/M. (Bockenheim)

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

3. FRIEDRICHSDORF

Sa, 02.09.17 (ab 10-13 Uhr) |  Landgrafenplatz
Info&Musik&Speechs "Welcome United # We'll Come United"
Infostand, mit Musik und Redebeiträgen von Geflüchteten


Location:
Landgrafenplatz, Friedrichsdorf
-----------------------

Sa, 02.09.17 (ab 14-18 Uhr) |  Ev.-method. Kirche
Welcome-Café mit Film & Diskussion
Film & Welcome-Café mit Info, Ticketverkauf und Spendenaufruf für die Busfahrt nach Berlin

Ab 14 Uhr Filme zum March of Hope und zu Seawatch mit anschließender Diskussion.
Ab 16 im Welcome-Café mit Info/Mobi, und Spendensaufruf für die Busfahrt nach Berlin am 16.9.

Location:
Evangelisch-methodistische Kirche, Wilhelmstr. 28, Friedrichsdorf

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

4. HANAU

 

Fr, 01.09.17 (14-18 Uhr) | Hanauer Marktplatz
Beteiligung am Friedensfest

Location:
Martkplatz, Marktstraße, Hanau

-----------------------

 

Sa, 02.09.17 (11-14 Uhr) | Hanauer Hauptbahnhof
Info&Musik "Welcome United # We'll Come United"
Infostand mit Kundgebung und Musik


Location:
Hanau Hbf, Am Hauptbahnhof, Hanau

-----------------------


Do, 07.09.17 (19 Uhr) | Lesecafé, Stadtbibliothek im Kulturforum
Sichere Gebiete in Afghanistan?
Warum wir einen dauerhaften Abschiebestopp benötigen!
Info- und Diskussionsveranstaltung

 

Mit Friederike Stahlmann, Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle

 

Nach dem verheerenden Anschlag Ende Mai in unmittelbarer Nähe der deutschen Botschaft in Kabul sah sich das Bundesinnenministerium gezwungen, die seit Dezember 2016 angelaufenen Charter-Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen. Zu groß waren der öffentlich-mediale Druck und zu stark die anhaltenden Proteste geworden. Kaum jemand konnte und wollte Thomas de Maizière noch glauben, dass Kabul sicher sei. Nun soll bis zur Erstellung eines neuen Lageberichtes nur noch in „Ausnahmefällen" abgeschoben werden, und sämtliche Asyl-Entscheidungen des Bundesamtes für Flucht und Migration zu Afghanistan sind momentan gestoppt. Doch der Innenminister betont, dass an den geplanten Massenabschiebungen festgehalten würde...

 

Überleben in Afghanistan? Wie ist das für Abgeschobene möglich? Wie stellt sich die Sicherheitslage, dar, wie die humanitäre Lage von Rückkehrenden? Wie können diese Informationen Eingang ins laufende Asylverfahren finden? Und können bereits negativ entschiedene Verfahren angesichts der aktuellen Lage wieder neu aufgenommen werden?  Über diese Fragen wollen wir am 7.9. mit Friederike Stahlmann diskutieren, die zu diesen Schwerpunkten forscht und deren Expertise zunehmend in diesbezüglichen Asyl-Gerichtsverfahren Eingang findet.

 

Im Februar 2017 hatte der Arbeitskreis Asyl Hanau bereits zu einer ersten gut besuchten Afghanistan-Veranstaltung eingeladen. Eine Frage an diesem Abend war, wie sich der Widerstand gegen die „Charter der Schande" verstärken ließe. Aus diesen Diskussionen ist u.a. die Hanauer Initiative für ein Bürgerasyl entstanden, mit der sich am 4. Mai 2017 über 60 Hanauer Bürgerinnen und Bürger öffentlich bereit erklären, „Platz zu machen in unseren Wohnungen und notfalls die Menschen zu verstecken, die in Krieg und Verfolgung zurückgeschickt werden sollen". Über den Stand des Bürgerasyls soll am 7.9. ebenfalls kurz berichtet werden. Zudem werden afghanische Schutzsuchende aus Hanau zu Wort kommen sowie ein ehemaliger Soldat, der in Afghanistan im Einsatz war.

 

Die Veranstaltung wird unterstützt vom AK Asyl Hanau, Diakonische Flüchtlingshilfe im Main-Kinzig-Kreis sowie Jugendliche ohne Grenzen und kein mensch ist illegal Hanau.


Location:
Lesecafé, Stadtbibliothek im Kulturforum, Am Freiheitsplatz, Hanau

Weitere Infos:

Website buergerasyl-hanau.info
Beiträge aus dem Asylmagazin 3/2017: Themenschwerpunkt Afghanistan (PDF)

-----------------------


Fr, 08.09. (20 Uhr) & Sa, 09.09.17 (12 Uhr) | Metzgerstraße

Refugee-Festival in der Metzgerstrasse


Zum dritten Mal findet in und um das Autonome Kulturzentrum ein Refugee-Solidaritätsfestival statt. Erneut soll Musik und Tanz mit Information und Diskussion verbunden werden. Zudem wird es dieses Jahr eine Demonstration durch die Hanauer Innenstadt geben: eine Mini-Parade, mit der wir lokal aufmerksam machen wollen auf unsere Forderungen und die große Parade, die am 16.9. in Berlin folgen wird.

Programm:

Freitag, 08.09.

  • Ab 20 Uhr Film zum Durchbruch auf der Balkanroute 2015 und anschließend Kneipenabend in der Metzgerstrasse 

Samstag, 09.09.

  • Um 12 Uhr (Mini-)Parade durch die Hanauer Innenstadt, für Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für Alle! Mit Transparenten, Schlauchboot und Riesentrillerpfeife gegen Abschiebungen. Startpunkt am Altstädter Markt vor dem Goldschmiedehaus.
  • Ab 15 Uhr Flohmarkt an der Metzgerstrasse, mit Essen und Trinken
  • Um 17 Uhr Infos und Diskussion mit Gästen aus Thessaloniki und Belgrad zu ihren Erfahrungen, Einschätzungen und Perspektiven entlang der Balkanroute (weiter Infos siehe: moving-europe.org)
  • Ab 20 Uhr Konzert und Kurzfilme in der Metzgerstrasse


Location:
Autonomes Kulturzentrum Metzgerstraße, Metzgerstraße 8, Hanau

-----------------------

 

Mo, 11.09.17 (19.30 Uhr) | Gemeinderaum der Christuskirche
Gesundheitssystem für Alle?!

Ansätze für den ungehinderten und diskriminierungsfreien Zugang  zu medizinischer Versorgung

Informations- und Diskussionsveranstaltung


Mit Rainer Neef von der Medizinischen Flüchtlingshilfe aus Göttingen

 

In Deutschland haben insbesondere Menschen ohne Papiere, aber auch Flüchtlinge im Asylverfahren oder Deutsche ohne Krankenversicherung keinen oder nur einen erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem. In zunehmendem Maße sind auch EU-BürgerInnen betroffen, wenn sie keinen Krankenversicherungsschutz nachweisen können.

In Hanau und im Main-Kinzig-Kreis wohnen Hunderte von Geflüchteten, die immer wieder die Folgen der systematischen Unterversorgung durch das sog. Asylbewerberleistungsgesetz erleben müssen. Noch schlimmer stellt sich die Situation für die Menschen in der Hanauer Erstaufnahme dar, denn sie verfügen in den ersten sechs Monaten nicht mal über einen Krankenschein. Sie sind auf direkte ärztliche Versorgung im Camp angewiesen und hier werden notwendige Behandlungen wie auch die Erstellung von (für ihr Asylverfahren wichtigen) Attesten regelmäßig verweigert bzw. auf die Zeit nach dem Transfer in die kommunale Aufnahme verschoben.

 

Was können wir dagegen tun? Wer ist wie von den Ausschlüssen aus dem Gesundheitssystem betroffen? Wie stellt sich die rechtliche Lage dar? Wie können wir der Forderung Nachdruck verleihen, dass allen Menschen unabhängig von Aufenthaltsstatus oder Einkommen das Menschenrecht eines Zugangs zu medizinischer Versorgung ermöglicht wird? Welche Versorgungsmöglichkeiten werden in anderen Städten praktiziert?

Rainer Neef wird uns am 11.9. einen Überblick geben über die Problemstellungen, aber auch über konkrete Handlungsansätze. Er ist im Medinetz Göttingen aktiv und am Projekt des Landes Niedersachsen Gesundheitsversorgung für Papierlose" (sog. Anonymer Krankenschein) beteiligt.

 

Wir wollen anschließend diskutieren, ob und wie in Hanau konkrete Schritte im Feld der Gesundheit aussehen könnten. Und wie sich das in Diskussionen und Konzepte für Hanau als Solidarische Stadt einfügt.

 

Die Veranstaltung wird unterstützt vom AK Asyl Hanau, von der Diakonischen Flüchtlingshilfe im Main-Kinzig-Kreis und von kein mensch ist illegal Hanau

Location:
Gemeinderaum der Christuskirche, Akademiestrasse 1-7, Hanau

 

Weitere Infos:
 gesundheit-gefluechtete.info 

-----------------------

 

Fr, 15.09.17 (ab 19 Uhr) | Metzgerstraße
"We'll Come United"
Treffpunkt für Bus-Konvoi
zur antirassistischen Parade in Berlin

Für Berlin ist eine große antirassistische Parade in Vorbereitung, ein politischer Karneval mit Motivwägen, mit Musik und Masken, mit Liedern aus vielen Ländern und Reden in vielen Sprachen (www.welcome-united.org). Mindestens zwei Busse starten am 16.9. aus Hanau, mit weiteren aus Rhein-Main und dem Bundesgebiet bilden wir einen gemeinsamen Bus-Konvoi, mit dem wir zum bunten und entschiedenen Protest in die Hauptstadt ziehen. Lampedusa in Hanau wird in der Parade an einem Wagen mit einer riesigen Trillerpfeife als Symbol gegen die Dublin-Abschiebungen sowie einer Fähre (statt Frontex) beteiligt sein. Aktive aus Hanau werden an drei weiteren Motivwägen mitwirken: „Bleibistan" ist der Titel eines LKWs gegen die Abschiebungen nach Afghanistan, das Recht auf Bildung und Sprachkurse bildet den Schwerpunkt von Jugendliche ohne Grenzen, und das Netzwerk der „Solidarischen Städte" wird ebenfalls mit einem symbolischen Wagen vertreten sein.

 

Abfahrtszeit in Hanau ist 1.00 Uhr nachts (in der Nacht von 15. auf 16. September). Wir werden gegen 10.00 Uhr in Berlin ankommen und direkt zum Auftaktort der Demo fahren. Abends fahren wir vom Ort der Abschlusskundgebung aus wieder zurück und werden in der Nacht von Samstag auf Sonntag zurück in Hanau sein.

In der Metzgerstr. 8 wird es am Freitagabend (15. September) ab 19.00 Uhr einen Treffpunkt geben für alle, die von außerhalb kommen und so spät keinen Bus mehr nach Hanau finden. Wir können hier den Abend gemeinsam verbringen, Proviant für die Fahrt vorbereiten, letzte Schilder basteln und uns zusammen einstimmen.

Ab sofort gibt es Tickets für die Busse Montags in der Metzgerstr. 8 während des Flüchtlingscafes (von 16-19 Uhr). Sie kosten 10 Euro für Erwerbslose und 40 Euro Normalpreis.

Falls es weitere Fragen gibt gerne per E-Mail: kmii-hanau@antira.info.

Location:
Autonomes Kulturzentrum Metzgerstraße, Metzgerstraße 8, Hanau

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

5. HOFHEIM

Veranstaltungen in Hofheim, bei denen für Welcome united geworben und Spenden gesammelt werden:

 

Mittwoch 30. August: "Hofheim bleibt bunt und weltoffen"

Kundgebung ab 17.30, Chinonplatz, 65719 Hofheim 

Die AfD will in der Hofheimer Stadthalle Wahlkampf machen. Aber rassistische und menschenfeindliche Propaganda ist im Main-Taunus-Kreis nicht willkommen. Mit einer bunten Kundgebung setzt ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis ein Zeichen für Weltoffenheit und gegen den Auftritt von Beatrix von Storch und Vaclav Klaus. 

-----------------------

 

Dienstag, 5. September: "Alles Gut - Filmvorführung und Gesprächsrunde", 

ab 20 Uhr im Movies-Kino, Chinonplatz 6-12, 65719 Hofheim

Am Beispiel der Kinder und Djaner und Ghofran erzählt der Dokumentarfilm "Alles gut" von den Hürden, vor denen Geflüchtete stehen, wenn sie in Deutschland leben wollen, von drohender Abschiebung und Integration. . Nach dem Film folgt eine Gesprächsrunde mit Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL, Lea Rosenberg, Referentin Flucht und Asyl beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Hessen und dem afghanischen Journalisten Ramin Mohabat, der in Hofheim lebt. Mehr Infos: www.alles-gut-film.de

 

Veranstaltet vom Bündnis MTK gegen Rechts uns Solidarität grenzenlos MTK

Auf Facebook hier: https://www.facebook.com/SolidaritaetgrenzenlosMTK/

und hier www.facebook.com/MTKgegenRechts

Kontakt-Email: solidaritaetgrenzenlosmtk@gmx.de

Weitere Infos:
mtk-gegen-rechts.de

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

6. OFFENBACH

Di, 29.08.17 (17 Uhr) | Offenbach
Solidaritätsdemo gegen Abschiebung
Solidaritätsdemo gegen die Abschiebung Offenbacher SchülerInnen

Der Offenbacher Stadtschülerrat veranstaltet in Zusammenarbeit mit der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und dem Bündnis „Bunt statt Braun" eine Solidaritätsdemo gegen die Abschiebung Offenbacher Schüler*innen.

In Offenbach sind mittlerweile über 70 Schüler*innen von einer Abschiebung nach Afghanistan bedroht.
Afghanistan ist ein Kriegsland, denn laut einem Bericht des UNHCR gab es in Afghanistan im vergangenen Jahr so viele zivile Opfer wie seit sechs Jahren nicht mehr. Auch der Bericht der United Nations Assistance Mission in Afghanistan (UNAMA) dokumentiert seit dem Beginn der jährlichen Berichterstattung für 2016 die höchste Zahl von zivilen Opfern: 11.500 Tote, ein Drittel davon waren Kinder. Afghanistan ist kein sicheres Land! Zu dieser Einschätzung kommt auch das Auswärtige Amt der Bundesregierung, auf dessen Homepage es wörtlich heißt: ,,Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt. Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristische und kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein."
Es kann nicht sein, dass von offizieller Seite eine akute und offizielle Reisewarnung ausgesprochen wird, gleichzeitig aber unsere Schüler*innen in dieses unischere Land abgeschoben werden sollen!

Aus diesem Grund veranstalten wir in Kooperationen mit gesellschaftlichen Initiativen und engagierten Lehrer*innen eine Solidaritätsdemo gegen Abschiebungen von Schülerinnen und Schülern! Jedes Kind und jeder Jugendliche verdient das Recht auf Bildung, Sicherheit, Perspektiven und eine gute Zukunft! Dabei spielen die Herkunft, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung oder die Religion keine Rolle. Unsere Mitschüler*innen sind geflüchtet, haben einen schweren Weg hinter sich und integrieren sich dennoch in unsere Gesellschaft und bereichern diese!

Wir fordern das Bleiberecht für alle unsere betroffenen Mitschüler*innen! Helft ihnen und setzt GEMEINSAM mit uns ein Zeichen gegen die Unmenschlichkeit der Bundes -und Landesregierung!

Wir zählen auf euch.

Treffpunkt:
Parkstraße 5, Offenbach (von dort geht es über die Frankfurter-, Kaiser- und Berliner Straße vor das Rathaus zur Kundgebung)

Weitere Infos:
Facebook-Event "Solidaritätsdemo gegen Abschiebung"

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


7. OBERURSEL

Sa, 02.09.17 (15-18 Uhr) |  Oberursel

 Info&Empowerment "Welcome United # We'll Come United"
Für refugees only!: Info&Mobi, gemeinsame Diskussion & (Self-)Empowerment-Session, Busticketverkauf


Location:
Oberursel (genauer Ort wird noch bekannt gegeben)

Weitere Infos:
Details zur Veranstaltung auf der Website des Refugee Café Oberusel

 


Sa, 02.09.17 (19-23 Uhr) |  Oberursel

Film&Diskussion – "Welcome United # We'll Come United" – Essen&Musik
Open for all!: Info zu den Aktiontagen, Film, Diskussion, Essen & Musik, Spendenaufruf für die Busfahrt nach Berlin

Ab 19 Uhr: Essen
Ab 20 Uhr: Film & Diskussion
Im Anschluss Musik (&Essen)

Location:
Oberursel (genauer Ort wird noch bekannt gegeben)

Weitere Infos:
Details zur Veranstaltung auf der Website des Refugee Café Oberusel

-----------------------


Fr, 15.09.17 (ab 22 Uhr) | Bahnwärterhäuschen
"We'll Come United!"
GetTogether für die Busfahrt
nach Berlin
Treffpunkt mit Musik und Essen für die gemeinsame Busfahrt zur antirassistischen Parade in Berlin am 16.9.

Ab 22 Uhr: GetTogether mit etwas Essen & Musik
24 Uhr (
pünktlich): Abfahrt mit dem Hochtaunus-Kreis-Bus Richtung Berlin (um Mitternacht in der Nacht von Freitag, 15.09. auf Samstag, 16.9.)

Location:
Altes Bahnwärterhäuschen, an der Straßenecke Frankfurter Landstraße/ Nassauer Straße, Oberursel (das kleine Haus an den Bahngleisen, nahe des Bahnhofs von Oberursel)

Weitere Infos:
Details zur Veranstaltung auf der Website des Refugee Café Oberusel

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

8. OTZBERG

Sa, 02.09.17 (14-21 Uhr) | Otzberg (Heydenmühle)

Willkommens-Kultur-Fest
Musikfest mit Büfett

Der „Koordinationskreis Asyl Darmstadt und Landkreis Darmstadt-Dieburg" hat ein zentrales Musikfest initiiert. Mit von der Partie sind u.a. das Projekt bridges, ein professionelles Musikprojekt von geflüchteten und hier beheimateten Musikern und ab 19.30 Uhr die Besidos, eine Musikgruppe, die in Darmstadt am Staatstheater das Projekt soundkitchen, ebenfalls zusammen mit geflüchteten Musikern betreibt. Das Büfett lebt von den Beiträgen der Gäste und Mitwirkenden.

Wir stehen für eine Gesellschaft in Vielfalt. Dies wollen wir gemeinsam feiern und mitgestalten.
Unterstützt wird das Fest vom Heydenmühle e.V., Diakonischen Werk, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Stadt Darmstadt u.a.

Location:
Heydenmühle, Außerhalb Lengfeld 3, Otzberg


Weitere Infos:
Veranstaltungsflyer "Willkommens-Kultur-Fest" (JPG)

 

Sonstige Veranstaltungen in Hessen

 

Freitag, 29.09.2017: Offenbach, Stadtbibliothek, Herrnstr. 59
Aktuelle Flüchtlingspolitik im Gespräch
Veranstaltung zum Tag des Flüchtlings
Nach einem „Wir schaffen das“ betreibt die Bundesregierung eine Politik der Flüchtlingsabwehr im Verbund mit der Europäischen Union, Innen wie Außen. Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat wird uns in die Problematik einführen, Marion Bayer von welcome2europe über die Situation der Flüchtlinge in Griechenland berichten. Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche Veränderungen zum Schutz der Flüchtlinge notwendig sind.
Veranstaltet im Rahmen der Interkulturellen Woche von: Connection e.V., pax christi Gruppe Offenbach, attac, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Offenbach, Bündnis Bunt statt braun, NaturFreunde Offenbach e.V.
 
 
 
Veranstaltungen bundesweit