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Ausgewählte Presseberichte:

   

»Viele können sich nicht vorstellen, wie es ist, ständig Angst zu haben«

Neues Deutschland - Wafaa Naes von der Initiative Jugendliche ohne Grenzen, Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, und Martin Link, Geschäftsführer des Flüchtlingsrats Schleswig-Holstein, haben am Dienstag an einem Runden Tisch im Vorfeld der Innenministerkonferenz zu flüchtlingspolitischen Forderungen zivilgesellschaftlicher Gruppen in Kiel teilgenommen. Mit ihnen sprach Dieter Hanisch.

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Ausländerbehörde trifft Kritiker

Frankfurter Rundschau - Vor zwei Monaten hatten der Hessische Flüchtlingsrat und andere Initiativen die Frankfurter Ausländerbehörde scharf kritisiert. Jetzt gibt es einen Dialog.

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Vier Jahre nach dem Höhepunkt der Zuwanderung – BLEIB in Hessen II zieht Bilanz

das-marburger.de - 2260 geflüchtete Menschen wurden seit März 2016 in sieben Landkreisen Hessens auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt beraten und begleitet. 29 Prozent von ihnen konnten in Arbeit, Ausbildung, Schule und Studium vermittelt werden. Am Ende der Förderperiode zieht das Flüchtlingsberatungsnetzwerk BLEIB in Hessen II eine erfolgreiche Bilanz. Die Verlängerung ist bis Ende 2020 vorgesehen.

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Immer weniger Angehörige von Flüchtlingen kommen

HNA - Viele Menschen, die nach Deutschland kommen, haben ihre Familie zurückgelassen. Doch längst nicht alle dürfen enge Angehörige nachholen. Die Zahl derjenigen, die kommen, ist überschaubar.

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Zwei Afghanen aus Hessen nach Kabul abgeschoben

Frankfurter Rundschau - Unter den 24 afghanischen Männern, die im Rahmen der jüngsten Sammelabschiebung am Mittwoch in der afghanischen Hauptstadt Kabul gelandet sind, kamen auch zwei aus Hessen. 

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Jahrzehnte im Dienst von Geflüchteten

Oberhessen-live.de - Anderthalb Jahre nur hatte Christian Hendrichs seine Stelle im Dekanat Vogelsberg inne – hier war er auf einer Projektstelle, gefördert mit Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie, zuständig für Freiwilligenmanagement und tätig in der Flüchtlingsberatung. Nun trat er den Ruhestand an, und das Evangelische Dekanat ebenso wie einige Weggefährten in der Asylberatung würdigten sein Wirken im Rahmen einer kleinen Abschiedsveranstaltung.

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Mehr als die Hälfte der geplanten Abschiebungen scheitert in Hessen

Frankfurter Rundschau - Mehr als die Hälfte der geplanten Abschiebungen von ausreisepflichtigen Ausländern scheitern in Hessen. Von Januar bis April 2019 hat die hessische Polizei nach Angaben des Innenministeriums 1259 Abschiebungsversuche unternommen. Davon seien 696 Versuche (55 Prozent) nicht gelungen.

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Gekommen, um zu bleiben (4) - Mostafa Tajik

Hessenschau Video - Mostafa Tajik aus Afghanistan macht eine Ausbildung zum Industrieelektriker bei B. Braun Melsungen. Mit seiner Frau Debora hilft er auch anderen Flüchtlingen.

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Fuldaer Polizei zeigt Teilnehmer von Gedenk-Demonstration an

Hessenschau.de - Die tödlichen Schüsse auf einen afghanischen Flüchtling in Fulda vor einem Jahr sorgen für immer neuen Ärger: Jetzt hat die Polizei Teilnehmer einer Gedenk-Veranstaltung für den verstorbenen Flüchtling angezeigt.

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Hessen: Schwangere dürfen abgeschoben werden

Frankfurter Rundschau - Schwangere Frauen sind nicht grundsätzlich von Abschiebungen ausgenommen. Das bekräftigt der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) in seiner Antwort auf eine Anfrage von Linken-Abgeordneten. Allerdings stünden das Wohl der Mutter und des ungeborenen Kindes „an oberster Stelle“, versicherte er.

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Drama mit abgelehnten Flüchtlingen

Maintower - Zum ersten Mal darf ein Kamerateam im Abschiebbereich am Frankfurter Flughafen drehen.

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Studenten leben einen Tag in einer Flüchtlingsunterkunft - Das ist ihre Bilanz

OP-online - Studenten ziehen für einen Tag in ein Flüchtlingsheim. Sie sollen selbst spüren, was Asylsuchende bei ihrer Ankunft in Deutschland erleben. Doch darf man so etwas nachspielen?

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Beinamputierter Albaner muss Hessen verlassen

Hessenschau.de - Ein junger Mann, der bei einem Unfall beide Unterschenkel verlor, würde gerne in Hessen bleiben. In seiner Heimat Albanien sieht er keine Perspektive für sich. Doch er muss Hessen verlassen. Innenminister Beuth (CDU) hat das Härtefall-Ersuchen zurückgewiesen - wie zuvor schon in vielen anderen Fällen.

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Fehlverhalten der Ausländerbehörde? Frank will Kritiker treffen

Frankfurter Rundschau - Initiativen aus der Flüchtlingshilfe werfen der Ausländerbehörde massives Fehlverhalten vor. Nun soll es Gespräche geben. 

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Flüchtlingsorganisationen kritisieren Ausländerbehörde

dpa - Flüchtlingsorganisationen und Sozialverbände haben die Frankfurter Ausländerbehörde wegen ihres Umgangs mit Asylsuchenden kritisiert. Wie der Hessische Flüchtlingsrat am Montag mitteilte, geht es unter anderem um lange Wartezeiten auf Arbeitserlaubnisse und eine fehlende Sicherheit für Menschen, die eine Ausbildung machen.

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Staatsräson contra Humanität

Süddeutsche Zeitung - Bundesinnenminister und Bamf-Chef fahren eine harte Linie: Flüchtlingshelfer, die ihren Schützlingen Abschiebetermine nennen, sollen dafür strafrechtlich geradestehen. Die Helfer fühlen sich kriminalisiert.

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235 ausreisepflichtige Asylbewerber bisher in Haft genommen

FAZ - Seit einem Jahr besteht das Abschiebegefängnis in Darmstadt. 235 Ausreisepflichtige haben bisher dort eingesessen. Das Bündnis „Community for all“ sieht Missstände in der Einrichtung.

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Was den Rechtsstaat wirklich bedroht

Frankfurter Rundschau - Gegen das vergiftete Sprachbild „Anti-Abschiebe-Industrie“ müssen wir immer wieder vorgehen.

Der Text ist ein Auszug einer Rede anlässlich der Ausstellungseröffnung der „Unwort des Jahres“-Bilder in Darmstadt.

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Die Geduldeten und ihre Bleibeperspektiven

Stimme der Sans-Papiers - Was bedeutet der Status der so genannten «Duldung» in Deutschland und welche Möglichkeiten gibt es, aus diesem Status herauszukommen und eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen?

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35 Quadratmeter in Gemeinschaftsunterkunft für 2.400 Euro

Hessenschau.de - Knapp 400 Euro verlangt der Main-Taunus-Kreis von Flüchtlingen für ein paar Quadratmeter in einer Gemeinschaftsunterkunft. Auch von Tariq Al Ali. Weil er selbst sein Geld verdient, bittet ihn der Kreis kräftig zur Kasse. Dabei wollte der Kreistag genau das verhindern.

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