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Ausgewählte Presseberichte:

   

Abschaffung des Flughafen-Asylverfahrens

Evangelisches Frankfurt - Seit 25 Jahren wird das sogenannte Flughafen-Asylverfahren am Frankfurter Flughafen angewandt. Das Diakonische Werk des Evangelischen Regionalverbandes und der Caritasverband Frankfurt sprechen sich nachdrücklich für die Abschaffung des Flughafenverfahrens aus, da in diesem Rahmen nicht sichergestellt werden kann, dass Menschen auf der Flucht den erforderlichen Schutz erhalten und ihre Rechte wahrnehmen können.

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Flüchtling soll aus Angst vor Abschiebung in Main gesprungen sein

Hessenschau.de - Nachdem am Wochenende ein junger Mann im Main in Frankfurt ertrunken ist, erhebt der Flüchtlingsrat Vorwürfe gegen die Ausländerbehörden. Seiner Meinung nach war der Afghane aus Angst vor Abschiebung ins Wasser gesprungen.

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Aus Angst vor Abschiebung - Flüchtling ertränkt sich im Main

Bild Frankfurt - Wie groß muss seine Angst vor der Heimat gewesen sein? Flüchtlings-Tragödie in unserer Stadt!

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Trennung von Kindern und Partnern belastet Geflüchtete schwer

FAZ - Flüchtlinge, die getrennt von ihrer Familie leben, sind laut einer Studie deutlich unzufriedener als solche, die ihre Lieben nachholen können. Das Wohlbefinden hat auch Folgen für die Integration und die Entwicklung der Kinder.

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Kritik an Gebühren

Frankfurter Rundschau - Flüchtlingshelfer kritisieren Kosten von 375 Euro für einen Platz in der Gemeinschaftsunterkunft. Arbeitende Flüchtlinge werden so nicht besser gestellt, als Leistungsbezieher.

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Asylbewerber aus Abschiebehaft entkommen

FAZ - Von der Toilette aus sind zwei in einem Abschiebegefängnis inhaftierte Flüchtlinge direkt in die Freiheit gelangt. Stunden nach der Flucht fehlte noch jede Spur von ihnen.

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Unterricht über westliche Werte

Frankfurter Rundschau - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich am Montag in Frankfurt über ein Vorzeigeprojekt der hessischen Justiz informiert. Merkel besuchte im Amtsgericht eine sogenannte Rechtsstaatklasse, in der Flüchtlinge über deutsche Werte und Gesetze informiert werden.

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Mittelmeer: Ohne NGO-Rettungsschiffe steigt das Risiko

Telepolis - Im September 2018 sind 125 Migranten über das Mittelmeer von Libyen nach Europa gekommen; 867 wurden von der libyschen Küstenwache "oder anderen" zurück nach Libyen gebracht, 234 starben oder gelten als vermisst. Insgesamt werden auf der Datei von ISPI für diesen Zeitraum 1.226 Abfahrten von der libyschen Küste verzeichnet.

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Tausende gegen Seehofer

Frankfurter Rundschau - Mehr als 6000 Menschen demonstrieren in Frankfurt für „sichere Routen“ nach Europa.

Die Organisatoren hatten mit etwa 2000 Teilnehmern  gerechnet. Gekommen sind schließlich mehr als drei Mal so viele. Rund 6300 Menschen haben nach vorläufiger Schätzung der Polizei am Montagabend in der Frankfurter Innenstadt gegen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und für eine Neuausrichtung der Asyl- und Seenotrettungspolitik demonstriert. 

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Vier Männer aus Hessen in Abschiebeflug nach Afghanistan

Frankfurter Neue Presse - Bei einer Sammelabschiebung diese Woche nach Afghanistan sind auch vier Männer aus Hessen zurück in ihre Heimat geflogen worden. Darunter ein 32 Jahre alter „sicherheitsbehördlich bekannter Extremist”, wie ein Sprecher des Innenministeriums in Wiesbaden am Mittwoch auf Anfrage erklärte.

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Euphorie ist verpufft, die Hilfsbereitschaft bleibt groß

Frankfurter Rundschau - Von der Willkommenskultur zur Integration: Die Themen in der Flüchtlingshilfe sind komplexer geworden. Es geht um Sprache, Ausbildung und Aufenthaltsstatus.

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Grüne Asylpolitik: Sie schieben ab, sie schieben nicht ab

FAZ - Offiziell sträuben sich die Grünen gegen die Rückführung nach Afghanistan – doch in den Bundesländern machen sie trotzdem mit. Wie passt das zusammen?

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Hessen soll im Bundesrat Nein sagen

Frankfurter Rundschau - Verbände und Organisationen fordern Grüne auf, der Erweiterung sicherer Herkunftsländer ihre Stimme zu verweigern. An Hessen könnte das Vorhaben scheitern.

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Sozialhilfe statt Integration

Frankfurter Rundschau - Eine Lücke in der Förderung macht jungen Flüchtlingen in Hessen die Entscheidung für eine Berufsausbildung schwer.

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"Ich kann nicht mehr zuschauen, wie Leute vor den Toren Europas ertrinken"

HR Info - Menschen in Seenot müssen gerettet werden - das sagt das internationale Recht. Doch geht es um Flüchtlinge im Mittelmeer, dreht sich die Debatte schnell um die Frage: Sind die Seenotretter dafür verantwortlich, dass mehr Flüchtlinge nach Europa kommen? Ein Interview mit einem ehrenamtlichen Helfer.

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Caritas fordert Ende des Flughafenverfahrens

Frankfurter Rundschau - Seit 25 Jahren gibt es ein beschleunigtes Asylverfahren an Flughäfen. Der katholische Wohlfahrtverband fordert, die umstrittene Praxis zu beenden.

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Von 40 geplanten Ankerzentren sind nur acht bestätigt – und kaum ein Bundesland macht mit.

BuzzFeed News -  Für die von Bundesinnenminister Horst Seehofer geplanten 40 Anker-Zentren sind derzeit lediglich acht Standorte bestätigt. Sieben davon befinden sich in Bayern, ein weiterer Standort soll Dresden in Sachsen werden. 12 der 16 Bundesländer wollen sich bislang überhaupt nicht an den Plänen beteiligten. 
Das geht aus einer Recherche von BuzzFeed News Deutschland hervor, für die sämtliche Flüchtlingsräte in Deutschland sowie Sozialministerien, Integrationsministerien und Staatskanzleien der Bundesländer befragt wurden.

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Suizid in der Flüchtlingsunterkunft lässt Menschen verzweifelt zurück

Shams und Arash sind gemeinsam nach Deutschland gekommen. Dann hat sich Shams das Leben genommen. Seine Mitbewohner fühlen sich von den Behörden allein gelassen. Besonders für Arash ist das Leben in der Gemeinschaftsunterkunft kaum mehr zu ertragen.

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Flüchtlinge fordern mehr Freiheiten

Frankfurter Rundschau - Rund 50 Geflüchtete und Aktive ehrenamtlicher Initiativen protestierten gestern mit Transparenten und einer Kundgebung auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Sie wollten auf die schlechten Wohnbedingungen in der Sportsfield Housing aufmerksam machen, einer Gemeinschaftsunterkunft auf dem Gelände der ehemaligen Pioneer-Kaserne im Stadtteil Wolfgang. Die Aktion sei von dort lebenden afghanischen Familien ausgegangen, heißt es.

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Stadtpolitik einig gegen Ankerzentrum in Gießen

Alsfelder Allgemeine - Die Gießener Stadtverordneten stehen hinter dem bisherigen Konzept für die Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und das Ankunftszentrum im früheren US-Depot. Ein Ankerzentrum lehnen sie ab.

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