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Willkommen beim Hessischen Flüchtlingsrat!

Pressemitteilung, 11.02.2017: Demonstration gegen Abschiebung nach Afghanistan; offener Brief an Bündnis 90 / Die Grünen Hessen; Offener Brief an DeMaiziere

  

Bundesweit haben am 11.2.2017 in zahlreichen Städten Demonstrationen gegen Abschiebung nach Afghanistan stattgefunden. Ein breites Bündnis hatte daher zur Demonstration in der Hessischen Landeshauptstadt aufgerufen, um von der schwarz-grünen Hessischen Landesregierung die Anordnung eines sofortigen Abschiebungsstopps zu fordern. Etwa 1100 Menschen folgten dem Aufruf und zogen in einem bunten Demonstrationszug durch die Stadt.

 

 

Migrantische Selbstorgani- sationen im Austausch

Am 16.12.2016 veranstaltete der Hessische Flüchtlingsrat im Mehrgenerationenhaus im Frankfurter Stadtteil Gallus ein Vernetzungs- und Fortbildungstag für und mit Mitgliedern migrantischer Selbstorganisationen und Geflüchtetenselbst- organisationen.

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Standards in Erstaufnahme- einrichtungen

 

Der Hessische Flüchtlingsrat hat zusammen mit der Liga Hessen und mit Unterstützung von Amnesty International das Positionspapier "Standards zur Unterbringung, Versorgung und Betreuung Asylsuchender in Hessischen Erstaufnahmeeinrich- tungen" entwickelt.

Das Positionspapier finden Sie hier.

Aktuelle Kampagnen

Afghanistan ist nicht sicher! Unterstützen Sie die Kampagne von Pro Asyl.

Über 1.600 Tote und mehr als 3.500 Verletzte unter der afghanischen Zivilbevölkerung im ersten Halbjahr 2016 sprechen eine deutliche Sprache: Afghanistan ist nicht sicher, Abschiebungen von Flüchtlingen dorthin sind nicht zu verantworten.

 

 

Schule für Alle! Unterstützen Sie die Kampagne der Landesflüchtlingsräte, dem BumF e.V. und Jugendlichen ohne Grenzen – unterstützt von der GEW und Pro Asyl

Das Schuljahr schreitet voran, doch viele geflüchtete Kinder, Jugendliche und Heranwachsende sind außen vor. Für sie herrscht Lageralltag statt Schulalltag – obwohl sie seit Monaten, zum Teil schon über einem Jahr in Deutschland leben. Bundesweit sind zehntausende junge Menschen betroffen.

Unsere Pressemitteilung vom 6.10.2016 finden Sie hier.

Unterstützen Sie die Kampagne unter http://kampagne-schule-fuer-alle.de/

Ausgewählte Presseberichte

Afghanen „nicht abschieben“

Wiesbadener Tagblatt - Mitglieder der Organisation „Afghan Refugees Movement“ sowie des Flüchtlingsrats Hessen und Wiesbaden haben gegen die derzeitige Abschiebepraxis der Bundesrepublik und der Länder von afghanischen Flüchtlingen protestiert.

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800 Demonstranten gegen Abschiebungen

Frankfurter Rundschau - Etwa 800 Menschen haben in Wiesbaden friedlich gegen Abschiebungen von Flüchtlingen nach Afghanistan demonstriert.

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"Bleiberecht für alle" - Hunderte demonstrieren gegen Afghanistan-Abschiebungen

hessenschau - Rund 800 Teilnehmer haben in Wiesbaden gegen Sammelabschiebungen nach Afhganistan demonstriert. Die Proteste waren Teil eines bundesweiten Aktionstags.

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Weitere Presseartikel finden Sie hier.

Informieren Sie sich

 

Verschiedene Unterstützungangebote für Haupt- und Ehrenamtliche, die sich im migrationspolitischen Bereich engagieren.

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Kontaktieren Sie uns

 

Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

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Unterstützen Sie uns

 

Flüchtlingsarbeit ist nicht umsonst und schon gar nicht kostenlos. Mit ihrer Mitgliedschaften oder Spende machen Sie unsere Arbeit möglich.

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Veranstaltungen in Hessen

 

Sie sind auf der Suche nach aktuellen Veranstaltungen und Unterstützungsangeboten vor Ort oder wollen ihre eigene Veranstaltung bewerben? Hier sind Sie richtig!

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Der hfr in der Presse

 

Die Berichterstattung der Presse über die Arbeit des Hessischen Flüchtlingsrates finden sie hier.

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News von Pro Asyl

Die Bleiberechtsregelung läuft ins Leere: Nur wenige Geduldete profitieren

Als im Sommer 2015 eine stichtagsunabhängige Bleiberechtsregelung durch den Bundestag verabschiedet wurde, war dies eine der wenigen Verbesserungen für die Situation von Geduldeten. Aktuelle Zahlen zeigen jedoch, dass nur sehr wenige von der Regelung profitieren.

Humanitäre Krise: Erzwungene Rückkehr von afghanischen Flüchtlingen aus Pakistan

Im vergangenen Jahr sind knapp 600.000 afghanische Flüchtlinge aus Pakistan zurückgekehrt – viele von ihnen unfreiwillig. Dazu kommt die ohnehin schon hohe Zahl an Binnenflüchtlingen im Land: Die humanitäre Krise droht sich zu verschlimmern. Human Rights Watch kritisiert das Verhalten des UNHCR in Pakistan.

  

Unsere Projekte

BLEIB in Hessen II

Das Netzwerk "BLEIB in Hessen II" unterstützt seit 2008 die arbeitsmarktrechtliche und soziale Integration von Flüchtlingen, Bleibeberechtigten und Geduldeten zwischen 16 und 65 Jahren. Wir unterstützen Sie in aufenthaltsrechtlichen Fragen. Unsere geschulten Berater und Beraterinnen bündeln fachliches Know-How und jahrelange Erfahrung im Flüchtlingssektor.

idEE

Das Projekt Integration durch Eingliederung in das Erwerbsleben (IdEE) in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg, Fulda und Werra-Meißner zielt auf die stufenweise und nachhaltige Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Am Projektverbund sind die jeweiligen Landkreise, der Flüchtlingsrat sowie einige lokale Arbeitsmarktakteure beteiligt.

Lagertour

Der Hessische Flüchtlingsrat macht sich auf den Weg. Seit August 2016 besuchen wir Unterbringungen für Asylbewerber*innen in den verschiedenen Landkreisen Hessens.

Vor Ort wollen wir mit den Bewohner*innen und den ehrenamtlich Engagierten in Kontakt kommen. Vor dem Hintergrund der sich stetig ändernden Situation von Geflüchteten, möchten wir uns dabei einen Überblick verschaffen wie Asylbewerber*innen aktuell in Hessen leben (müssen) und darüber hinaus unsere Verbindungen zu Betroffenen und Unterstützer*innen stärken.

Über den Hessischen Flüchtlingsrat

Der Hessische Flüchtlingsrat (hfr) setzt sich für die Anerkennung der Rechte von Flüchtlingen und die Verbesserung ihrer Lebenssituation ein.

Er ist ein Zusammenschluss von Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen, die sich für die Belange von Flüchtlingen und Migrant_innen einsetzen. Als 1991 gegründete Dachorganisation, versteht sich der hfr als Bindeglied zwischen politischen Entscheidungsträger_innen und denen, die sich vor Ort solidarisch für Flüchtlinge und Migrant_innen einsetzen oder eigene Flucht- und Migrationserfahrungen haben. Der hfr ist eine von Parteien und Kirchen unabhängige Organisation und finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Projektförderungen.

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